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Trotz der Nexperia-Krise setzt die deutsche Autoindustrie auf Halbleiter aus China. BMW-Einkaufsvorstand Martin sieht keinen Sinn in einer Abkopplung.
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Allen Warnungen vor einer Abhängigkeit von China zum Trotz: Die deutsche Autoindustrie will verstärkt Chips aus der Volksrepublik beziehen. „Es wird für die Automobilbranche durchaus attraktiv, intensiver Halbleiter in China einzukaufen“, sagte BMW-Einkaufsvorstand Nicolai Martin im Handelsblatt-Interview. China könne sehr große Mengen an Halbleitern zur Verfügung stellen. „Auf diese günstigen Chips nicht zurückzugreifen, wäre schwierig.“